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Gedanken zum Sonntag:

 

Zwei Wochen schon sind die Schotten dicht, keine direkten Kontakte nach außen mehr.

Unterm Strich auch eine Quarantäne.

Draußen, irgendwo draußen, vielleicht weit weg, vielleicht aber auch verdammt nahe, ist das Virus. Es lauert nicht. Es erwartet uns nicht in irgendeinem heimtückischen Versteck. Es ist einfach unterwegs, getragen von Hand zu Hand, von Mund zu Mund, von Mensch zu Mensch. Draußen ist es. Und wir drinnen.

LESUNG

Nachdem Jesus zu vielen Menschen gesprochen hatte, drängte er  die Jünger, unverzüglich ins Boot zu steigen und ihm ans andere Ufer vorauszufahren; er wollte inzwischen die Leute entlassen, damit sie nach Hause gehen konnten.

Spät am Abend befand sich das Boot schon weit draußen auf dem See und hatte schwer mit den Wellen zu kämpfen, weil ein starker Gegenwind aufgekommen war. Gegen Ende der Nacht

Liebe Gemeinde, liebe Tauffamilie,

Wasser spielt bei der Taufe eine ganz große Rolle.

Mit Wasser zu tun hat auch etwas, das ich uns zur Taufe von Malte mitgebracht habe, ein

Liebe Gemeinde,

vorgestern war Valentinstag. Jener Valentin ist keine Erfindung der Werbung, sondern hat tatsächlich gelebt:

Vor 1700 Jahren lebte er, in Terni, nördlich von Rom, als Bischof oder Mönch. Oft gab es damals Krieg, deshalb freute Valentin sich, wenn er Menschen sah, die sich liebten; an alle Paare, die an seiner Hütte vorbeigingen, verteilte er Blumen.

Das sprach sich schnell herum, und Valentin wurde

Liebe Gemeinde,

über das Gleichnis vom Weinberg, das wir in der Lesung gehört haben, haben wir auch im Konfirmandenunterricht geredet: Dass da am Ende alle den gleichen Lohn erhalten, das hat niemanden von euch sonderlich aufgeregt.

Aber wenn es kein Spiel gewesen wäre? Stellt euch vor,

Liebe Gemeinde,

da gibt es einen Gedanken, der durchzieht den Gottesdienst an diesem Sonntag wie ein roter Faden, nämlich: