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Liebe Gemeinde,

am Totensonntag zu predigen ist ebenso dankbar wie schwierig. Dankbar, weil ich nicht überlegen muss, worum die Predigt gehen soll. Der Tag gibt mir das Thema vor: „Tod und Auferstehung“. Das Schwierige aber ist: Ich muss

Liebe Gemeinde,

viele, viele Menschen wurden schon und werden heute noch zu Opfern. Mitten durch Familien und durch Freundeskreise, durch Vereine und Dörfer hindurch schlugen die beiden Weltkriege Schneisen der Trauer, der Fassungslosigkeit und des Entsetzens.

In Dankbarkeit dürfen wir daran denken, dass bei uns

Liebe Gemeinde,

für viele Menschen ist heute: Halloween. 1993 von der an Umsatzverlusten leidenden Fastnachtsindustrie in Deutschland eingeführt, entwickelte Halloween sich schnell zum Mega-Ereignis. Und das Schlimme ist, das die meisten gar nicht wissen, woher Halloween stammt.

Schon zu keltischer Zeit wurde es in Irland begangen. Halloween war kein Fest, sondern

1 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:

2Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;

3töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;

4weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;

5Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;

6suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;

7zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit; schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;

8lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit; Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.

12Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.

13Denn ein jeder Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.

(Schriftlesung aus Pred 3)

 

 

Liebe Gemeinde,

nachdem das Laub von den Bäumen gefallen ist, früh schon die Nacht hereinbricht und es oft ungemütlich ist draußen, merken wir wieder einmal, wie schnell die Zeit vergeht.

Manche empfinden ihre Zeit als vergeudet an den Alltag, anderen läuft sie einfach davon. Auch je nach Alter empfinden wir unsere Zeit sehr verschieden: Jugendliche

Liebe Schwestern und Brüder,

in der Regel am Sonntagmorgen, wird in vielen Gotteshäusern Rheinaus Gottesdienst gefeiert. Aber gleichzeitig finden auch an ganz anderen Orten Gottesdienste statt – Gottesdienste in anderer, in überraschender Gestalt:

Liebe Gemeinde, und ganz besonders: liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,

eure Konfirmandenzeit war bis Mitte März davon gekennzeichnet, dass ihr ein sehr aktiver Jahrgang wart, der es mit dem Kopf hatte, mit den Beinen und vor allem den Händen.

Ihr hattet es mit dem Kopf, zum Beispiel im Konfirmandenunterricht. Ihr habt